Consti's Blog - Home of "Guck mal nicht da, wie unniedlich, kein Reh"
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Seltsames im Alltag

Ich könnte eigentlich mehrere Artikel schreiben über seltsame Dinge, die mir heute und in den letzten Tagen aufgefallen sind. Naja, nicht nur seltsames, auch Fakten, die man schon immer nicht wissen wollte, oder ganz allgemein doofen, bescheuerten Kram.

Also dann:

Unendlich viele Krähen:

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, alle Krähen zu zählen, die hier so rumfliegen, und hier die Auswertung: Es sind unendlich viele. (Behauptet ruhig, nur Chuck Norris könnte bis Unendlich zählen, ich hab nachgezählt, es stimmt) Ich hab mich spontan gefragt, wovon so viele Krähen sich eigentlich ernähren, zumal es hier auch unendlich viele Tauben und 375 Möwen gibt. Keine Ahnung. Ist jedenfalls teilweise beängstigend, wenn hier mal eben so nen Krähengeschwader vor dem Fenster kreist und sich aufs Dach vom Haus gegenüber setzt. Hab letztens in der Innenstadt auch ca. 2mal unendlich viele Stare oder sowas rumfliegen sehen, die sich in sone Weinranke, die da an sonem Haus rumrankte, gestürzt haben. Der Himmel war schwarz! Ich fühl mich wie bei Hitchcock.

Hammertime:

Hier im Haus sind gerade Handwerker am...naja, handwerken halt. Ich glaub die bringen die bei dem Sturm angeflogenen Rigipsplatten samt Isoliermaterial an oder sowas. Jedenfalls hör ich das gebohre und Gehämmere hier im dritten Stock ziemlich genau so laut, wie wenn ich direkt daneben stehen würde. Entweder das, oder meine Nachbarn haben es sich zum Ziel gemacht, parallel zu den Bauarbeiten den zu meiner Wohnung liegenden Wänden die Konsistenz von schweizer Käse zu verpassen. Ist das Haus aus Stahlbeton oder einfach nur aus Handysignal-Abweisenden Schaumstoffblöcken zusammengeleimt? Irgendwann find ichs raus...

Nebel:

Omfg, ich war ja heute so um 7-halb 8 an der Uni, um halb 10 dann wieder auf dem Weg hierher, so neblig hab ichs eigentlich noch nie erlebt, und ich dachte das gestern Abend wäre extrem. Der Nebel war so zäh, dass ich mir Spontan ein Stück von einer Nebelschwade abgerissen und mitgenommen habe. Ok, hätte ich gemacht, wenn Drogen genommen hätte...

Früh aufstehen:

6:25, der Wecker fängt an, irgendwas aus den Charts zu dudeln, ka was. Naja, da ich um 8 Inner Uni sein musste und man immer noch ne ganze Weile Auf-den-Bus-warten einkalkullieren muss, und ich festgestellt hatte, dass halb 8 etwas zu spät zum losfahren ist, dachte ich halt, steh ich mal um halb 7 auf (soviel Zeit muss sein, man muss ja schließlich auchnoch Zeit fürs Rauchen und sowas einplanen). Tja, und ich hab festgestellt, dass ich um die Zeit fitter bin als wenn ich ne weile länger gepennt und so um kurz von 7 oder, noch schlimmer, zwischen 7 und 8 aufgestanden wäre. Hätt ich das früher gewusst, hätte mir das die Schulzeit um einiges leichter gemacht.

Fazit: Es kommt nicht im geringsten darauf an, wie lange man schläft, sonder nur darauf, wann man aufsteht. Seltsam, interessant und pervers.

(Ich dacht gerade es wäre ganz plötzlich total dunkel, aber das waren wieder nur die Krähen)

 

Naja, soweit erstmal, ich geh mich mal ne halbe Stunde wundern...  

 

8.11.06 17:17
 


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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Hannover-Malte (8.11.06 19:28)
Ich dachte immer Neben wäre ein norddeutsche Erfindung


Hannover-Malte (8.11.06 19:29)
Nebel... scheiß Legasthenie ^^


Consti (8.11.06 19:35)
Die Ursprünge des Nebels liegen im Nebel

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