Consti's Blog - Home of "Guck mal nicht da, wie unniedlich, kein Reh"
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"Wat soll das denn hier sein?"
Tja, das ist eine unvollständige Sammlung heiliger Reliquien und Psalme aus dem Buch des Consti. Dieses Buch wiederum ist ein imaginäres Schriftstück, das vom ebenso imaginären Constinius vor ca. 5729 Jahren auf einem frei erfundenen Berg im fernen Reich von Phantastistan mit einem Edding 3000 auf die Rückseite einer imaginären Briefmarke (75 ct) geschrieben wurde.
Warum? Tja, das weiß keiner so genau, fest steht, das Alkohol eine entscheidende Rolle gespielt hat.
"Ja und was steht da nu so tolles drin?"
Jede Menge blödsinn, wie sollte es auch anders sein. Es dreht sich eigentlich nur um irgendwelchen scheiß, der aber irgendwie Kuntstatus erreicht hat und einfach nicht in vergessenheit geraten soll, weil die erinnerungen daran immer wieder spontan zum totlachen Anregen.

Die Legende vom "Never-Ending Becher"

Es geschah zu einer Zeit, als das Rucksacktrinkertum auf dem Marktplatz in Kirchweyhe noch nicht vergoten war, als sich ein direkter Nachfahre unseres Propheten aufmachte, um ordentlich saufen zu gehen. Es war eine Zeit, in der der Kühlschrank leer und Holab schon zu war, irgendwann kurz nach 8. Der Geldbeutel enthielt, wenn überhaupt, einnige dieser Cartoon-motten, wie sie jeden leeren Geldbeutel bevölkern.
Und der gnadenlose Herrscher über den Marktplatz trieb die Biersteuern ins unermessliche, so dass an saufen garnicht zu denken war.
Der Held unserer Geschichte, Consti der 753te, kratzte seine letzten Kleingeldreserven zusammen, um dann dochnoch von köstlichen Gerstensaft zu kosten, und als der Biergott Becksor das sah, hatte er Erbamen und sendete den Never-Ending Becher.
Er war geschmiedet aus reinstem Plastik,durchsichtig und von einem goldenen Schimmer umgeben, solange er mit Bier gefüllt vor eine Neonleuchte gehalten wurde.
Das besondere an dem Becher war allerdings, dass er niemals leer wurde, denn hatte der arme Zecher ihn bis zur neige geleert,wurd eer auf wundersame weise wieder gefüllt, meist aus den Bechern und Flaschen anderer Zecher.
Als der Consti dann besoffen und glücklich seinen Heimweg antrat, verschwand der Never-Ending Becher so plötzlich, wie er erschienen war, denn der Becher taucht immer dort auf, wo er gerade gebraucht wird, und niemand kann ihn jemals auf ewig behalten.
Und so kann der Becher auch eines Tages auf deiner Theke erscheinen, wenn du kein Geld hast, um dir Bier zu kaufen. Jedoch, man hüte sich davor, vorsetzlich ohne Alkohol und Geld auf eine Party zu gehen, um den Never-Ending Becher zu beschwören, denn dann wird man auf ewig verflucht sein, und jedes Bier wird schmecken wie die Plörre, die die Amis als Bier bezeichnen.
Prost!

Guck mal nicht da, wie unniedlich, kein Reh!

Der 3480ste Psalm aus den "Anhängen und Erklärungen zum Buch von Consti", die von unendliche vielen Affen im Jahre 12 nach Schlonz mit blauen Wachsmalstiften auf trockene Toastbrotscheiben geschrieben wurden, lautet "Guck mal nicht da, wie unniedlich, kein Reh!"

Dieser Psalm entstand auf dem Heimweg von einer mehr als langweiligen Party, die im nachhinein eigentlich garnicht so langweilig war, da eben dort die Vorbereitung zu diesem Meisterwerk constiistischer Prosadichtung stattfand. Consti selbst und der Apostel Cotti waren auf dieser Party im Wintergarten von Lord Hans dem Hansigen, wo ein Videofilm gezeigt wurde, von dem man dank viel zu vielen Gästen nichts mitbekam. Cotti und Consti saßen also am Tisch und führten philosophische Debatten, von manchen auch "blödsinn labern" genannt. Ungefähr das war der Inhalt:
"Gibts du mir mal nicht die Chips?"
"Nein, bitte-nicht-schön"
"Nein danke"
"Kann ich mal keine Cola haben?"
"Aber sicherlich doch nicht!"
...und so weiter...
Als man dann den gemeinsamen Rückweg antrat, sprach Consti vom Rücken seines Rades "Guck mal nicht da, wie unniedlich, kein Reh!", worauf spontan die antwort "Wo?" kam.
Rechtzeitig, bevor sich jemand totlachen konnte, wurde der Rückweg dann fortgesetzt und alle kamen wohlbehalten zu Hause an.



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